Letzte Änderung 04.03.2016
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März 2016

Nachlese

 

Kaum ist das letzte Weihnachtslied gesungen, ist der letzte Tusch auch schon geklungen!

Anfang Februar war schon Schluss mit dem Sitzungskarneval.

Völlig entspannt und happy ziehe ich Bilanz.

Gesund geblieben, alle Termine wahrgenommen, alles prima.

Die Session zwischen Blankenheim, Aachen, Düren , Erkelenz und Mönchengladbach war heftig.

Eigentlich hatte es Petrus nicht gut mit den fahrenden Künstlern in dieser Session gemeint, gab es doch dreimal an Wochenenden Glatteis und Schneefall. Glück im Unglück hatte ich, als ich auf der A 1 gerade noch die Autobahn verlassen konnte, weil sich ein Lkw auf schneeglatter Fahrbahn quergelegt hatte. Zivilisierte Herrensitzungen, ein Hammer-Auftritt nach Mitternacht mit der kurzen Bemerkung des Präsidenten „die Gruppe aus Köln hat Verspätung, eine ¾ Stunde schaffst du doch?“, mutige Wirte, die Kneipensitzungen veranstalten und mit einer rappelvollen Bude belohnt werden und ein Bus, der mich zugeparkt hatte und bei mir Herzrasen verursachte, ehe der Fahrer gefunden wurde.

Mein Thema „Männer beim Einkaufen“ traf wohl ins Ziel.

Am besten war aber Büttenredner Jonas Wintz als „Penner“. So wurde „der Lange“ von ihm trefflich parodiert. War die Parodie eigentlich besser als das Original? Klasse Jonas!

Ich freue mich auf die nächste Session!

 

18. Januar 2016

Das Power-Programm der Kostümsitzung sorgt für viel Bewegung

(Auszüge aus der Aachener Zeitung)
Von: Markus Bienwald

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Er lebte das Gefühl „Karneval“ auch auf der Bühne vor: „Der Lange“ Alfred Wings aus Eschweiler verbreitete mit Reimen und Liedern tolle Stimmung in Übach-Palenberg.


Übach-Palenberg

… „Der Lange“ Alfred Wings aus Eschweiler ließ die Anwesenden seinen Spaß am Karneval und an seinem Tun so richtig spüren. Er reimte, dass sich die Menschen vor Lachen schüttelten, warf altbekannten Melodien neue Textmäntelchen über und ließ jecke Funken auf der Bühne sprühen ....

 

09. November 2015

Kaum zu glauben....
 

Kaum zu glauben, aber der Karneval bietet dir manchmal die unglaublichsten Kapriolen.

Veranstaltung einer Karnevalsgesellschaft zu Sessionsauftakt im kleinen Kreis. Zwanzig Minuten vor meiner Redezeit treffe ich ein und wundere mich, dass eine stattliche Anzahl an Sängern einer Aachener Mundartgruppe zeitgleich auf ihren Auftritt wartet.

Große Irritation - des Rätsels Lösung war dann ganz banal.

Die Aachener Gruppe sollte am selben Veranstaltungsort nicht freitags, sondern eigentlich samstags und außerdem bei einer anderen Gesellschaft auftreten. Den Veranstaltungsort hatten sie ja auch gefunden, nur den Tag nicht ganz getroffen. Jetzt waren sie einmal da, hatten sich herausgeputzt und fragten beim Veranstalter, ob sie nicht zwei oder drei Lieder zum Besten geben dürften. Dann sangen und sangen und sangen und sangen sie - natürlich ohne Gage - und sprengten dabei zeitlich das Programm. Ich habe gute Miene zum bösen Spiel gemacht und gewartet und gewartet und gewartet und gewartet, bis die Jungs mit ihren "zwei, drei Liedern" nach einer gefühlten Stunde fertig waren. Gut, dass ich keinen Folgetermin hatte. Gut zu wissen, dass man zu fortgeschrittener Stunde an der Theke besser keine Termine macht…


04. September 2015

Was machen Büttenredner eigentlich im Sommer?
 
Vor dem Spiel ist nach dem Spiel.
Diese alte Binsenweisheit gilt nicht nur für Fußballer, auch Büttenredner stecken im Sommer bereits in den Vorbereitungen für die neue Saison, äh, Session natürlich.
 
Am Lago Laprello in Heinsberg trafen sich jetzt Engel Hettwich, der Singende Wirt und der Lange zu einem gemütlichen Plausch. Nachdem herzlich insbesondere über die Witze gelacht wurde, die man auf der Bühne nicht erzählen sollte, entschlossen wir uns, die Weihnachtsrevue " Weihnachten zwischen Himmel und Hölle" im dritten Jahr hintereinander aufzuführen.
Die Tour führte uns wohl im Dezember ins Ruhrgebiet und an den Niederrhein. Näheres folgt - wir freuen uns.

Lago

16. Februar 2015

Ohne Alfred geh‘n wir hier nicht raus
 

Die Tour 2015 führte mich in dieser Session von Heinsberg über Düren und Bonn bis weit hinter Blankenheim bei Schnee und Glatteis. Schwarz-gelbe Seligkeit bei der Interessensgemeinschaft der Fanclubs der Alemannia in Aachen, die Karnevalssitzung von 100,5 DAS HITRADIO in der bunt geschmückten Halle in Heinsberg Oberbruch, eine unglaubliche Stimmung bei den Bösen Buben, vom Tross des Dürener Prinzen zugeparkt in Girbelsrath. Auf der Rückfahrt von Udenbreth bei Hellenthal querte ein Reh die Fahrbahn, unmittelbar vor unserem Auto. Glück gehabt! Bei den Sötenicher Schlippse kam ich nicht mehr von der Bühne. Was für eine Stimmung dort! Und dann durfte ich auf der großen Bühne im Aachener Eurogress stehen. Zweimal vor je 1400 Leuten, Veranstalter war die Oecher Penn. Was für ein tolles Gefühl! Nachdem ich in Dürwiß über das Älterwerden des Mannes klagen durfte, sang meine Tochter Laura im Finale. Da war der Papa stolz. Leider konnte ich in dieser Session nicht, wie in den Jahren zuvor, bei der Kultsitzung der grünen Funken dabei sein. Als dort die Sitzung nach Mitternacht vom Präsidenten beendet wurde, sangen die Besucher: ohne Alfred geh’n wir hier nicht raus…

Herz, was willst du mehr?

 

 

 

12. Januar 2015

Ach wär' ich nur, ein einzig mal.....
 
Volle Hütte in Monschau-Höfen bei der Prinzenproklamation. Im Elferrat auf der Bühne mittendrin ein Mann und eine Frau, festlich angezogen. Denke noch, als ich zur Bühne ziehe, warum hat der Prinz kein Ornat an. Raune oben nach dem gelungenen Auftritt den beiden alles Gute zu und wünsche 5 1/2 Wochen keinen Durchfall und Heiserkeit. Als ich nach unten komme, steht die ganze uniformierte Gesellschaft unten und zieht hoch. Neben mir meint jemand: jetzt kommt der Höhepunkt. Alle sind gespannt, wer in diesem Jahr hier in Höfen Prinz wird. Das wissen nur 3 Personen. Das ist das größte Staatsgeheimnis hier. Gleich verabschieden sich der Prinz und die Prinzessin vom Vorjahr, dann wissen wir, ob wir ein Dreigestirn, einen Prinzen oder ein Prinzenpaar haben.
 
Prima, denke ich, was wird wohl eben das scheidende Prinzenpaar gedacht haben, als ich den erweiterten Blasius-Segen erteilt habe?

 

06. Dezember 2014

Die Zeitung hat zwar nich immer recht, mit dem nachfolgenden Bericht vom 06.12.2014 trifft die Eschweiler Zeitung jedoch voll ins Schwarze.

Wir hatten riesigen Spaß vor solch einem tollen Publikum aufzutreten.

Weihnachten und Klamauk auf der Bühne der Delio-Arena

Mal komisch, mal besinnlich: Helmut Schröders als singender Wirt, Hedwig Sieberichs als Engel Hettwich und Alfred Wings als D‘r Lange.



Eschweiler-Röthgen. Für die vielen Gäste in der Delio-Arena und für die drei Akteure auf der Bühne war dieser Abend vor allem eins: ein himmlisches Vergnügen. Der beliebte Eschweiler Redner Alfred Wings, der die Bühnen in der Session als D‘r Lange unsicher macht, hatte am Mittwochabend im Haus Flatten, das von ihm auch liebevoll als „der Gürzenich von Eschweiler“ bezeichnet wurde, ein Heimspiel.

Gemeinsam mit seinen Redner-Kollegen Hedwig Sieberichs, die aus dem Kreis Viersen stammt und als Engel Hettwich bekannt ist, sowie Helmut Schröders aus Heinsberg, der als Der singende Wirt die Bühne entert, präsentierte er dem Publikum einen besinnlichen Comedy-Abend vom Feinsten.


Ein verwahrloster Indestädter

Wer sich die Frage stellte, ob Weihnachten und Klamauk überhaupt zusammenpassen, der wurde bereits nach wenigen Minuten eines Besseren belehrt. Während Der Singende Wirt das Publikum in einem Lied darüber aufklärte, dass der Schlitten des Weihnachtsmannes nicht von Rentieren, sondern von Kühen gezogen wird, berichtete Engel Hettwich in ihrer Sendung „Engel-TV“ von einem 33-jährigen verwahrlosten Indestädter, den Kriminalhauptkommissar Alfred W. aus E. fast verdurstet und halb verhungert in seiner Wohnung fand. Nur Müsli und Milchprodukte hatte man ihm da gelassen. „Der Ärmste hat nur noch 90 Kilo gewogen“, verkündete Hettwich. Um ihn von seinem Leiden zu befreien, wurde er also erst einmal mit Korn aufgepäppelt.

Doch nicht nur die Gegenwart stand an diesem Abend im Mittelpunkt. Die Akteure erinnerten das Publikum auch an die Vergangenheit und weckten so bei dem einen oder anderen Kindheitserinnerungen.

Das gelang Helmut Schröders mit seinem Lied über den Weihnachtsmann, der jedes Jahr genauso aussah wie der Vater, genauso wie Alfred Wings. Der Inde-städter begeisterte die Gäste in der ausverkauften Delio-Arena besonders mit seiner Geschichte über das vorweihnachtliche Bad. Nicht nur die Kinder, sondern auch Eltern, Großeltern und Hund Willi badeten in der Bütt. Am Ende habe diese ausgesehen wie eine Jauchegrube, stellte Wings fest und das Publikum stimmte ihm mit lang anhaltendem Applaus zu.

Für Lachtränen sorgte auch Engel Hettwich mit der Weihnachtsgeschichte des kleinen Sebastians, der die Krippe der Eltern um einige Figuren ergänzt hatte. Zu Maria, einem verkohlten Jesus-Kind, Esel und Ochsen gesellten sich Donald Duck, ein Nilpferd, ein Dinosaurier, Batman und Rotkäppchen.

Nach der Pause ging es musikalisch weiter. Die drei Akteure unternahmen mit dem Publikum einen Ausflug zum Weihnachtsmarkt, Aufstehen und auf der Stelle marschieren inklusive. Besonders viele Lacher erzeugte Der Singende Wirt dann mit der Geschichte, die von seiner Suche nach einem passenden Geschenk für seine Frau handelte. Verschenkte er zum vorigen Weihnachtsfest noch ein kleines Hündchen, so sollte es in diesem Jahr Unterwäsche sein. Doch das Angebot der Verkäuferin begeisterte ihn nicht wirklich. Schließlich habe der „Schlip“ ausgesehen wie eine „Kirschkernschleuder“.

Gedichte zum Nachdenken

Wings punktete bei den Gästen mit seiner Geschichte über den Einkauf eines Weihnachtsbaumes. Für die ersten 20 Kunden kostete dieser nur 5,95 Euro. Ein Einsatzplan für die Familie wurde ausgearbeitet und um 6 Uhr am Morgen machte man sich auf den Weg. Dumm nur, dass der Lastwagen im Schnee feststeckte und die Bäume nicht ausgeliefert werden konnten.

An diesem Abend gab es jedoch nicht nur Lustiges, sondern auch Geschichten und Gedichte zum Nachdenken. Engel Hettwich trug den Gästen ihr schönstes Weihnachtsgeschenk vor: Ein Gedicht, in dem es darum geht, den Menschen, die einem wichtig sind, öfter zu sagen, wie viel sie einem bedeuten.

Zum Abschluss des Abends trugen Sieberichs, Schröders und Wings das besinnliche Gedicht „Glück“ vor. „Glück hat immer der gefunden, der sich seines Lebens freut“, sagten die Akteure, die dann gemeinsam mit dem Publikum das Lied „Süß singt der Engelchor“ sangen und so den Abend unter lang anhaltendem Applaus beendeten.


Ende November 2014

Hallo,

die Weihnachtscomedy am 03.12.2014 in Eschweiler ist schon ausverkauft.

Wir treten aber auch am 07.11.2014 in Heinsberg und am 09. und 10.12.2014 in Mönchengladbach auf.

Alles weitere hierzu hat Engel Hettwich auf Ihrer Homepage www.engel-hettwich.de prima zusammengefasst.

Vielleicht sehen wir uns ja dort.

 

Ende Oktober 2014

Verletzungsgefahr

Da springe ich als "Präsident der KG Jecke Tön" auf der Jubiläumsveranstaltung in Hastenrath vor knapp 1000 Leuten auf der Bühne hin und her.
Und als ich dann zwischen den einzelnen Strophen " wir sind nur ein Karnevalsverein" anstimme, hebe ich , warum auch immer, nicht meine rechte Hand mit dem Mikrofon in Richtung Mund, sondern die linke Hand, in der ich den Präsidentenstab der nicht existierenden KG Jecke Tön halte.
Muss wohl ziemlich blöd ausgesehen haben, der Elferrat hinter mir und die Gäste vor mir konnte sich kaum vor Lachen halten.
Mir war zum Lachen eigentlich nicht zu Mute, hatte ich mir doch bei dieser Aktion mit der Spitze des Präsidentenstabes volle Lotte auf die Zähne geschlagen....
 

... Zähne und Präsidentenstab bekamen zum Glück nur leichte Kratzer.

 

01.10.2014

Eschweiler Mundartabend
 

Herrlich, diese Mundart!

Ist dies doch meine Muttersprache. So habe ich dann im September an zwei Veranstaltungen des Geschichtsvereins darüber reden dürfen, wie schön und ruhig Adam es im Paradies hatte, bevor Eva dazu kam. Hätte Adam doch nur auf den lieben Gott gehört, als dieser ihm den Ratschlag gab, er möge doch lieber mit dem Hund spazieren gehen....

05.09.2014

Sommerkapriolen Ende August
 
Beim Jubiläumsfest der Siedlergemeinschaft Jägerspfad in Eschweiler stimmte alles. Großes Zelt, volle Hütte, nette Leute, gute Laune.
 
Und während ich auf der Bühne von der chaotischen Urlaubsfahrt mit meinen Lieben gen Italien berichtete, goss es draußen bei gefühlten herbstlichen 9 Grad in Strömen.
 
Den Leuten gefiel zumindestens die Rede, so wurde mir wenigstens auf der Bühne warm ums Herz....

 

24.02.2014

Der Fernsehauftritt im WDR ...

... hat wirklich riesigen Spaß gemacht. Verdienter Sieger und somit Rampensau 2014 ist Markus Krebs.

Auch wenn Sotschi gerade vorbei ist, sehe ich das natürlich olympisch.

Dabei sein ist alles.

Einen Ausschnitt der Sendung gibt es hier als Video.

 

22.02.2014

Die Heimatzeitung berichtet natürlich auch über den Fernsehauftritt.

Hier gehts zum Artikel

 

19.02.2014

Achtung: Der Lange kommt ins Fernsehen

Rampensau1Foto: WDR / Max Kohr

Am Sonntag dem 23.02.2014 ist es nun soweit.

Mein erster Fernsehauftritt!

Der WDR überträgt um 20:15 Uhr - Blötschkopp und die Rampensäue - eine Sendung, die vor Kurzem aufgezeichnet wurde. Ich durfte Gast von "Blötschkopp" Marc Metzger sein.

Ich glaube, ich war mit 18 Jahren Rednererfahrung in der Bütt der älteste Nachwuchsredner aller Zeiten.

Völlig egal, wer von den vier Kandidaten die Rampensau des Abends wurde, bleibt eines festzuhalten:

Diesen Abend nimmt mir keiner.

Unglaubliche Eindrücke und ein absolut professionelles Team vom WDR u. a. mit Hans Süper und Jürgen Beckers backstage, das hatte schon was. 

Rampensau2Foto: WDR / Max Kohr

Nochmals recht herzlichen Dank an Engel Hettwich.

Hedwig Sieberichs war die letztjährige Preisträgerin und sie war für diese Sendung meine Patin.

Rampensau3Foto: WDR / Max Kohr

Marc Metzger (Mitte) und seine vier Kandidaten

 

04.02.2014

Glück gehabt !

Es gibt schon manchmal skurille Momente im Karnevalstrubel.
Am Wochenende hatte ich Glück. Riesenglück sogar.
Da bin ich kurz vor einem Auftritt in einer Stadt zwischen Köln und Aachen, das Ambiente ist klasse, eine wunderbare renovierte Halle mit herzöglichem Charakter.
Und während ich mit dem Literaten an der Seite stehe und die Menge im Saal den "Kölsche Jong" von Brings gröhlt, gehe ich kurz einen Schritt zur Seite, um in den Saal zu schauen.
In diesem Moment löst sich aus ca. 6 m Höhe eine große Schieferplatte, die genau dort zu Boden kracht, wo ich eine Sekunde(!) zuvor gestanden habe.
Dreimal durchgeschnauft, Zeit zum Nachdenken bleibt nicht, ab auf die Bühne, es wird ein toller Auftritt und erst, als ich zu Hause ankomme, wird mir klar, was da so alles schnell geschehen kann...
 
 

15.01.2014

Ehrungen sind immer schön

Jetzt darf ich mich Doctor humoris causa nennen.

 

Die 11 Korporalschaft der Roten Funken Eschweiler verleiht den Titel seit 25 Jahren.

Zum Zeitungsbericht geht es hier

 

22.12.2013

Super Sonntag vom 22.12.2013

Auch der Redaktion von Super Sonntag hat die Weihnachtsrevue gefallen.

Den Pressebericht gibt es hier

 

20.12.2013

Interview der Eschweiler Zeitung vom 18.12.2013

Die Eschweiler Zeitun hat die Weihnachtsrevue (siehe unten) zum Anlass genommen, mehr über mein bisheriges Büttenrednerleben zu erfahren und natürlich ihren Lesern darüber zu berichten.

Den sehr ausführlichen Zeitungsbericht findet man hier

.

 

06.12.2013

Premiere mit der Weihnachtsrevue "Weihnachten zwischen Himmel und Erde"

 

Da standen am Mittwoch, den 4.12.2013, im ausverkauften Haus Flatten drei gestandene Büttenredner auf der Bühne und servierten einen Weihnachtskuchen mit unterschiedlichsten Köstlichkeiten. Ein rundum gelungenes Fest, vielen Dank an Hedwig Sieberichs als "Engel Hettwich" und an Helmut Schröders,  dem "singenden Wirt".

Zum Zeitungsartikel geht es hier

 

02.11.2013

Verfolgungs-"Rennen"

Da bin ich doch als Oma Finchen von einem fremden Mann mit Rollator verfolgt worden, der dabei frech das Lied sang: "im Wagen vor mir sitzt ein jungen Mädchen..."

 

 

Viele Grüße an meinen Freund Juppi Küpper. Das ist einer der wirklich letzten Hurrah - Bekloppten auf diesem Planeten mit einem grooooooßen karnevalistischen Herz.

 

27.10.2013

Vor Weihnachten schon was vor? Am 04.12.gibts was Neues.

07.07.2013

Schlagfertig

Runder Geburtstag bei einem flüchtigen Bekannten aus der Nachbarschaft.Weil er mir als Handwerker mal eine Gefälligkeit getan hatte, war ich nun dran. 40 Leute im Jugendheim, der Vortrag läuft gut, routiniert und souverän meistere ich die Klippen und spontanen Begebenheiten, die eine private Veranstaltung so mit sich bringen. Verschwitzt und happy trinke ich anschließend in den Katakomben des Jugendheims noch ein Bier, als plötzlich Unheil droht. Zwei Gäste auf der Feier haben wohl noch eine "offenen Rechnung" zu begleichen und ehe ich mich versehe, entsteht vor meinen Augen eine wüste Prügelei. "Anstand haben beide ja bewiesen", denke ich noch, als ich irritiert nach Hause fahre. "Wie hätte ich eigentlich reagiert, wenn die sich während meiner Rede gefetzt hätten?"
Sachen gibt's!

 

20.06.2013

Wiedererkannt?

Der Lange 2013

Der Zahn der Zeit nagt und nagt
Es wurde höchste Zeit für neue Fotos.
Danke für die tolle Zusammearbeit mit Michael Strauch.

 

20.05.2013

Polizei und Humor

Da ich ja "nebenberuflich" Polizeibeamter bin, möchte ich mal eine kleine Geschichte aus meinem Berufsleben erzählen.


In der Justizakademie Recklinghausen fand am 13.5. / 14.05.2013 ein Seminar unter Beteiligung von niederländischen, belgischen und deutschen Polizeibeamten und Staatsanwälten statt. Hier durfte ich zu Beginn der Veranstaltung als "door-opener" eine fiktive Geschichte von einem trinationalen Einsatz am Dreiländereck erzählen, was sich dann so anhörte:

"Da wollte doch tatsächlich ein Aktivist der österreichischen Bewegung "Freiheit für Sissi und Kaiser Franz - Joseph" am Dreiländereck die drei Nationalflaggen der Niederlande, der Belgier und der Deutschen entwenden..."

Mein verbaler Ritt auf der Rasierklinge mit trinationalen Irrungen und Wirrungen quer durch Zuständigkeiten und Vorurteilen wurde im Übrigen simultan mittels Dolmetscher ins Französische und Flämische übersetzt.

Spätestens bei dem Wort "Blumenkohlgranulat" mussten sich die Dolmetscher dann geschlagen geben...

 

01.04.2013

Das Ende der Fastenzeit

Nach dem Karneval ist vor dem Karneval. Pünktlich zum Ende der Fastenzeit ist mir eine Datei in die Hände gefallen, die ich eigentlich schon am Veilchendienstag einstellen wollte.

Viel Spaß mit einer "Kurzbüttenrede" von 100, 5

Der Lange

13.02.2013

Die pralle Tüte Karneval  - Gedanken an Aschermittwoch 2013

Aschermittwoch 2013. Welch ein schönes Gefühl, jetzt nicht an drohende Infektionen, an Staus und an aus dem Zeitplan geratene Karnevalssitzungen zu denken. Im Jahr 1 nach der Prinzenzeit hatte ich wieder festen Rednerboden unter den Füßen und war zwischen Aachen, Mönchengladbach, Köln und der Eifel unterwegs. Diesmal verschlug es mich sogar bis nach Witten und nach Gevelsberg.  Ich hatte mich in dieser Session breit aufgestellt, hatte insgesamt vier (!) unterschiedliche Reden im Gepäck und konnte so beim Betrachten  der Jecken im Festzelt oder in einem Saal flexibel reagieren.

Zelebriert habe ich das interaktive Spiel zwischen Redner und Publikum beim Vortragen der zweiten Zeile eines Reimes. Klasse.

Der liebe Gott muss eine Pappnase aufhaben. Anders ist nicht zu erklären, dass mir an Karnevalssonntag,  also an einem Tag, an dem ich keine Rede hielt, nach dem Biss in ein hartes Weingummistück meine Brücke hinten rechts unten in der Hand hatte. Ich möchte gar nicht daran denken, wenn mir das unmittelbar vor einem Auftritt passiert wäre. Gut, dass der Vater des Freundes meiner  dritten Tochter ein  Zahnarzt ist. So konnte ich unfallfrei den Veedelszug am Sonntag und den Rosenmontagszug genießen.

Die Session hatte seltsam begonnen. Damensitzung in Nörvenich  und vor mir strippte ein junger Beau die Mädels rossig. Prima. Dann sollte ich ein bißchen Karnevalskultur servieren. Das ging völlig in die Hose.  Der Verein wurde übrigens nach überregionalen Protesten vom Regionalverband ausgeschlossen.  Das lag aber nicht an meiner Büttenrede…

Und das das noch:  Blitzeis auf der Autobahn bei Mönchengladbach und eine Frau im Rhein-Erft-Kreis, die das Bewusstsein verloren hatte während meiner Rede. Tumultartige Szenen im Publikum vorne links, ich bemerkte das hektische Treiben und hörte auf, zu reden, bevor der große Rest es registrierte.

Als sich die Situation nach Minuten beruhigte, trat ich wieder nach vorne, sprach davon, dass Gesundheit das größte Gut ist und redete weiter.  Der Auftritt war klasse.

Wie schön, dass mein Freund Udo den Kampf gegen die ausgerechneten Ankunftszeiten im Navi ständig gewann. Was ist schon ein Formel 1 – Rennen  oder die Rally Paris – Dakar  gegen eine Fahrt durchs winterliche Rheinland in der Karnevalszeit?

Schön war die Session, schön, dass jetzt was Ruhe einkehrt, schön, dass ich mich auf die nächste Session freuen darf

 

10.02.2013

Ehrungen machen einen immer stolz. Heute wurde mir der Ehrenhelm der Eschweiler Feuerwehr im Rahmen des Prinzenempfangs verliehen. Den Presseartikel der Eschweiler Zeitung vom 11.02.2013 gibt es hier:

EhrenhelmtraegerAlfred

 

06.02.2013

Der Lange im Radio

Das dritte mal in Folge, da kann man wohl langsam von Tradition sprechen.
Ich bin wieder ab Weiberfastnacht täglich bei 100'5 in der Bütt.
Mal reinhören? Einfach hier klicken.



18.11.2012

Damensitzung im November

Der Auftritt war klasse, da stehe ich verschwitzt und glücklich an der Theke, es erscheinen drei nette Damen aus dem Publikum. "Toller Auftritt! Wir sind extra aus dem Saal gekommen, um mit dir ein Bier zu trinken", säuselt die Erste, während die Zweite 4 Els und 4 Kölsch bestellt. "O.k.", denke ich, "die Fönwelle hat gehalten, die Nasenhaare sind frisch gestutzt, kein Mundgeruch... warum kein Bier, bis zum nächsten Auftritt ist noch genug Zeit, die Mädels sind ja ganz nett." Es entwickelt sich eine angenehme szenetypische Situation, ich beantworte Fragen, seit wann ich in die Bütt gehe und so weiter und so weiter. Der Schnaps ist gekippt, das Kölsch angetrunken, da springen zwei der drei Damen auf, als sie aus dem Saal den nächsten Programmpunkt hören. Die Dritte bleibt tapfer noch einige Minuten bei mir, schielt auch in Richtung Saal, bis ich sie erlöse. Da sitze ich alleine an der Theke, bezahle die Getränke und sinniere. Lag es nun an den Transvestiten, der zwar Vollplayback sang , aber gnadenlos schöne Beine hatte oder lag es daran, dass ich besser ein Thema nicht angesprochen hätte:
Frauen in den Wechseljahren...???

Viele Grüße nach Monschau mit einem kräftigen Alaaf !



15.11.2012

Gemischte Gefühle

Ist der Karneval nicht herrlich facettenreich?
Am 11.11. wurde ich in Eschweiler als Prinz Alfred III. feierlich verabschiedet.

Schade, dass es vorbei ist.
Gut, dass es vorbei ist.

Sehr gerne nutzte ich die Verabschiedung als öffentliche Bühne für eineLiebeserklärung an meine Heimatstadt.

An den Tagen vor und nach dem 11.11. sprang jedoch "der Lange" wieder auf den Bühnen hin und her und dies mit neuem Programm.

Ich freue mich wie ein Schneekönig auf die kommende Session und wünsche meinem prinzlichen Nachfolger Wolfgang II. Glück und Gesundheit.



27.08.2012

Heiße Zeiten

Die Sommerferien sind vorbei, es geht wieder los. Ich habe wieder in Malcesine am Gardasee im Schatten gelegen und Neues geschrieben und ich freue mich, dass ich nach der "Prinzen-Auszeit" wieder als der "Lange" im Saft stehe.

Karnevalistische Vorstellnachmittage oder -abende sind ja dazu da, um neue Programme den Literaten von diversen Karnevalsgesellschaften vorzustellen. So war auch ein solcher "Närrischer Vorstelltag" am Sonntag, den 19.8.2012 geplant. Frohen Mutes machten sich die 2Lausbuben aus Wassenberg, Helmut Schröders,"Der singende Wirt" aus Heinsberg, und "der Lange" aus Eschweiler gemeinsam vom westlichsten Zipfel der Republik auf in Richtung Neuwied - Fernthal, das liegt zwischen Köln und Frankfurt.

Leider waren die angekündigten 150 - 200 Literaten nicht im Saal, es verloren sich ca. 20 - 30 Personen in der Räumlichkeit. Vielleicht lag es daran, dass man uns und einen Großteil der anderen Künstler vorher gar nicht kannte. Vielleicht lag es aber auch daran, dass der 19.August der heißeste Tag des Jahres war und während meiner Auftrittszeit um 16.30h im Rheinland 39 Grad Celsius gemessen wurden.

Augen zu und durch, die Fahrgemeinschaft hatte einen gemeinsamen schweißtreibenden Sonntag mit Eventcharakter verbracht und Freundschaften vertieft.

Karneval ist herrlich!!



17.03.2012

Bin wieder da

Es hat zwar etwas gedauert, bis ich vom himmlischen „Prinz sein“ wieder ins irdische Leben zurück gefunden habe, inzwischen habe ich es aber wohl geschafft.

Am Samstag war ich also wieder „nur“ Der Lange.

Als solcher trat ich bei der Mitfastensitzung der KG Büsbach auf. Und Büttenreden ist wohl wie Radfahren, das verlernt man nicht. In dem rappelvollen Saal hat es wieder richtig viel Spaß gemacht. Ich denke, das galt gleichermaßen für die Leute vor und für mich auf der Bühne. Eines müsste ich mir allerdings noch abgewöhnen, nämlich, mich beim Laufen in niedrigen Sälen ständig gebückt zu halten. Die ach so langen Federn des prinzlichen Kopfschmucks sind schließlich nicht mehr da. Dieses Problem wird sich sicher auch bald erledigt haben.

Wer mehr über die Prinzenzeit erfahren möchte, kann das hier tun: www.prinz-alfred.de



9. Oktober 2011

Babypause für den Langen

Nein, ich werde nicht wieder Vater, das Baby eines jeden Karnevalisten ist natürlich:

Einmal Prinz zu sein



Am 07. 10.2011 hat der Prinzenausschuss von Eschweiler, der Stadt mit dem drittlängsten Rosenmontagszug, meiner Bewerbung zugestimmt. Ich werde also gemeinsam mit meinem Bruder Gregor als Zeremonienmeister durch viele, viele bunt geschmückte Säle ziehen.

Leider fällt somit die Büttenrednerei in dieser Session aus. Aber sicher werde ich 2012/2013 als Exprinz viel zu erzählen haben.

Übrigens, hier geht es zum Zeitungsbericht zur Prinzenwahl.



05.03.2011

Konfetti im Kopf

Freitag nach Weiberfastnacht, Endspurt. Das neunte Karnevalswochende steht vor der Tür, dann ist die lange Session vorbei. Gleich ist die zweite Sitzung meiner Karnevalsgesellschaft. Mein Herz schlägt blau – gelb, das sind die Farben der KG Narrengarde Dürwiß. Und wie es sich gehört, wird in Dürwiß erstmals die neue Rede dem Publikum vorgestellt. Also werde ich als Oma Finchen mit Rollator lästern und klagen. Mist, die schwarze Strumpfhose ist im Schritt zu klein.


Konfetti Kopf – Gedankenschnipsel im Karneval. Jeder Auftritt ist einzigartig und man müsste eigentlich Bücher schreiben, um diese Impressionen nur halbwegs aufzusaugen und abzuspeichern. An einem Wochenende war Fabio Frank mit mir unterwegs, der mit seiner Videokamera „ Alfred Wings on Tour“ auf DVD presste und die Emotionen an einem Samstagabend im Dürener Land trefflichst und ungeschminkt einfing. Vorher, nachher, hinter der Bühne, wartend, schwitzend, und dann hinten im Auto auf den nächsten Auftritt wartend, die Uhr im Kopf, und Helge Dickmeis als Fahrer mal wieder perfekt unaufgeregt.


Einzigartig sicherlich die Blaue Funken Sitzung im Gürzenich von Eschweiler- der Delio Arena. Die Damensitzung in Aachen, ich hatte nachher keine Zugabe mehr. Dann der Knaller in Kall, da stand ich 40 Minuten (!!!) oben und alles passte. Ich glaube, wenn ich nicht irgendwann gesagt hätte, so , jetzt muss ich aber wirklich weg, da wäre ich heute noch da oben auf der Bühne.


Wer Karneval einmal von seiner ursprünglichsten Seite erleben möchte, dem empfehle ich die Flüstersitzung in Stolberg-Breinig oder die Sitzung des Orgelbauvereins der Pfarre in Langerwehe. Wohltuend anders.


Im Zugabenteil habe ich in diesem Jahr ein Promi Dinner veanstaltet, nur hatten meine Gäste ein wenig zu viel Erbsensuppe gegessen. So auch bei der Damensitzung der Narrenzunft. Bei der sehr anschaulichen Darstellung der Krämpfe des Gastes Peter Maffay platzte genau im richtigen Moment vor der Bühne ein großer Luftballon. Das hätte kein Drehbuchautor besser planen können. Der Saal tobte. Es konnte kein besseres Ende geben.


Dann war ich wieder in der Karnevalswoche im Radio zu hören. Bei 100,5 das Hitradio war ich fester Bestandteil in der Morning-Show.


Nach 11 Jahren war nun Schluss mit unserem Männertanzballett „Das Herrenabend-Team“. Schade. Denn der Weg war das Ziel. Was machen wir nun von Sommer an jeden Dienstagabend, Männer?


Nur gut, dass Frau Holle den Schnee im Dezember schon ausgeschüttet hatte, so dass es in der Session ein entspannteres Fahren gab als im Vorjahr. Es sei denn, man heißt Alfred Wings, der die Termine so eng legt, dass es zeitweise eine eigenwillige Interpretation der Straßenverkehrsordnung gab. Aber: ich war immer pünktlich.

Konfetti im Kopf – Zeit, um Danke zu sagen. Wenn zu Hause nicht alles klar wäre, bräuchte ich erst gar nicht auf die Bühne....

 

17.01.2011

Zufälle

Wie viele Veranstaltungen gibt es an einem Karnevalswochenende im Rheinland ? Wie viele Redner ? Wie viele Musik- und Tanzgruppen ? Unzählige, gute und schlechte, bekannte und weniger bekannte, im großen Stück Karnevalskuchen sind die unterschiedlichsten Krümelchen….
Da stehe ich doch am letzten Samstag in Köln auf der Bühne. Als ich die Bühne verlasse, betritt meine Tochter Laura als Sängerin der Gruppe Brass on Spass die Bretter, die die Welt bedeuten.
Da stehe ich verschwitzt nach meinem Auftritt hinten im Saal, bestaune stolz ihren Auftritt und denke über Wahrscheinlichkeitstheorien nach. Wir hätten Lotto spielen müssen. Zufälle…..

10.01.2011

Revoluzijuun em menschlische Lief

Teil eines Mitschnitts des Mundartabends vom Eschweiler Geschichtsverein e.V. im September 2010

 

 

 

02.11.2010

Heematleed (Hommage an Eschweiler)

Alfred und Paul vom Zuckerhut zum Schwarzen Berg

 

08.10.2010

Gestern in der Aula der Eschweiler Realschule. Mundartabend des Eschweiler Geschichtsverein. Zum zweiten Male wird im Herbst 2010 im vollbesetzten Saal Heiteres und Besinnliches im brei.en Eschweiler Platt vorgetragen. Der Brüller direkt zu Beginn: Unter der Leitung der Lehrerin Birgit Breuer sangen die Kinder der Klasse 4 a der Don-Bosco-Grundschule in Eschweiler alte Kinderlieder. Was für ein Bild, als die drei Jungs aus dem Irak, aus Angola und aus Vietnam in der ersten Reihe stehend voller Inbrunst singen:

"et vlooch en Vott dat Daach erop" !

14.08.2010

Ich werde oft gefragt, woher nimmst du eigentlich die Ideen für die Bütt. Ganz einfach, ich halte nur die Augen auf, der Wahnsinn liegt auf der Straße.

Heute war es wieder so.

Der Tag fing damit an, dass mir eine Tüte Milch in der Küche auf den Boden fiel. Wenn es anfängt zu stinken, muss ich wohl die Bodenleiste abmontieren.

Anschließend ins Schwimmbad. Fünf Frauen jenseits der 65 blockierten quatschend und nebeneinander paddelnd mindestens vier Bahnen, so dass ich gefühlte 100 Meter Umweg schwimmen durfte.

Auf dem Rückweg kurz am Kiosk anhalten. Teure Kaugummis - an der Windschutzscheibe leuchtete ein freundliches Knöllchen.

Fast zeitgleich rief mich meine Tochter an und meinte, dass nette Leute von der GEZ bei uns zu Hause wären.

Schnell noch Leergut zurüchbringen. Ich kämpfte also am Mehrwegflaschenrückgabeautomaten eines überregional bekannten Discounters mit den Tücken der Technik. Egal, ob ich die Flaschen nun langsam in den Schacht hinein warf, mit Linksdrall versah, Stoßgebete nach oben sprach, immer kam diese leere Apfelschorleflasche zurück. „Code nicht zu erkennen“ las ich im Display. Super, wenn du noch 40 Flaschen in der Plastiktasche hast und hinter dir 20 Leute räuspern. Gut, dass die Öffnung des Rückgabeautomaten in Kopfhöhe ist und ich auch anatomisch bedingt Schwierigkeiten gehabt hätte, meinen Kot dort zu hinterlassen. Ich kaufe jetzt nur noch Getränke in Kästen.

Schönen Urlaub

26.03.2010

Zwischen Aschermittwoch und 11.11. kann auch ein Büttenredner mal einfach nur stolzer Vater sein.

Letztens in der Aula der Bischöflichen Liebfrauenschule in Eschweiler. Auf der Bühne steht nicht "der Lange", sondern seine 16jährige Tochter Laura und singt auf dem dort stattfindenden Konzertabend. Ich war viel nervöser als Laura und habe jede Zeile mitgezittert. Hält die Stimme, fällt das Micro, wie bewegt sie sich ? Sie war klasse. Besser als im Zeitungsartikel der Aachener Zeitung vom 27.3.2010 hätte man es nicht ausdrücken können:

Großartige Stimmen bildeten einen starken Abschluss eines bemerkenswerten Konzerts: Begleitet von Gitarrist André Höttgen dürfte Laura Wings ( beide Jahrgangsstufe 11) mit Leonard Cohens "Hallelujah"für Gänsehaut bei so manchem Zuhörer gesorgt haben.

15.03.2010

Mundart-CD bringt 500 € für die Caritas

Die Caritas Eschweiler freut sich über die Spende, die die Käufer der Mundart-CD ermöglicht haben. Vielen Dank hierfür auch von Paul Santosi und mir.

Den Pressebericht hierzu gibt es hier.

16.02.2010

Tschüss zusammen !

Jetzt ist die Session 2009/ 2010 auch schon Vergangenheit. Unglaublich, was dann an Erlebnissen und Eindrücken auf einen einprasseln! Im Tiefflug durch den Schnee im Kreuz Jackerath, die völlig erblindete Tänzerin der Jugendtanzgruppe in Aachen, die wie die anderen die Beine hochwarf, Tief Daisy und trotzdem nie zu spät zu den Terminen gekommen!

Was war mit den Mädels bei den Fidelen Trammebülle los? Es ist ja manchmal unerklärlich, da stehst du da oben schweißnass auf der Bühne, du weißt gar nicht, warum und wieso und was du gerade gemacht hast, die Bühne, der Redner, das Publikum, alles ist eins, Glücksgefühle, die du nicht beschreiben kannst.

Und dann gibt es auch den Literaten, der zu dir kommt und sagt, Junge, hier hast du dein Geld, wir sind im Zeitverzug, die Band hinter dir ist die Hauptnummer, die drängeln schon, weil sie weg müssen, danke, dass du hier warst. So eine Nullnummer hat einen faden Beigeschmack, ein anderes Mal hatte ich nur satte 8 Minuten, dann musste ich wieder von der Bühne!

Ach ja, ich durfte im Congress Zentrum der KölnMesse sprechen. Etwas Seltsames geschah anschließend nach meiner Rede. Die Leute im Heiligen Köln standen auf und applaudierten.

Was nervt, sind diese unsäglichen Tuschs vom Computer. Wo spart eine Karnevalsgesellschaft zuerst ? Es sind die Alleinunterhalter oder die Kapellen, die du immer weniger siehst. Statt dessen hast du dann den langhaarigen Neffen vom 2. Vorsitzenden der KG, der für die Beschallung zuständig ist und dafür sorgt, dass er dir so manche Pointe wegtuscht. Und schaut man sich kritisch die einzelnen Säle oder Festzelte an und sieht im hinteren Bereich die schön dekorierten , aber nicht besetzten Tischreihen, da weiß man, dass die Wirtschaftskrise auch zwischen Mechernich und Geilenkirchen angekommen ist.

Wie kann man diese Achterbahnfahrten der Gefühle beschreiben? Da hast du zwei tolle Auftritte am Abend, fährst total beseelt zum dritten und schon der erste Blick zins Publikum von hinten sagt dem Kleinhirn: schön, dass wenigstens du nüchtern da bist. Da hast du verloren, obwohl das Spiel noch gar nicht angepfiffen worden ist.

Die Premiere der Rede als gestresster Vater einer 17jährigen Tochter mit sturmfreier Bude, Führerschein mit 17 und erstem Freund war der Knaller. Wiedererkennungswert ? 100 % !

In der Karnevalswoche war ich dann morgens beim Radiosender 100,5 das Hitradio hier in Aachen und Euregio ein fester Bestandteil. Nicht nur die Aufnahmen haben Spaß gemacht, die Resonanz war riesig.

Und da war da der Samstagabend im Januar. Gegen Mitternacht war Schluss mit den Reden, mein Freund und Begleiter Helge sagte, dass er seine Frau abholen wolle, die bei einer Sitzung einer kleineren Gesellschaft war. Da sitze ich da hinten im Saal, trinke das zweite Glas Kölsch, der letzte Programmpunkt, eine Brasselskapelle, ist auf der Bühne. Der Präsident sieht mich, ein, zwei Gespräche, die Leute im Publikum hatten zuvor an dem Abend bis auf einen Redner nur Tänze gesehen, und schon stand ich wieder oben. Alle vielleicht 60 Leute kamen nach vorne zur Bühne und da habe ich dann ad hoc das Zugabenprogramm gemacht. Unbeschreiblich, Rakete nach Mitternacht, ein Orden, ein fester Händedruck des sichtlich gerührten Präsidenten, das ist wahrer Karneval !

Die Knaller der Session gab es jedoch ganz klar in der Eifel. Während der eine Präsident mich mindestens 10 mal Wilfried Wings nannte, verabschiedete mich ein anderer, leicht angetrunkener Präsident von der Bühne mit den Worten: Tschüss zusammen !

Februar 2010

Der Lange im Radio

100'5 in der Bütt: Alfred Wings mit seiner jecken Rede des Tages jeden Morgen in der Oliver Laven Show

 

November 2009

Erbsensuppen-Allerlei

Und wieder geht es los – Nieselregen im November, alles grau in grau, die Menschen verkriechen sich in ihren Wohnungen, und ich darf wieder reden. WDR 2, Samstag Abend, Yesterday – das Oldie-Quiz mit Roger Handt ist mein Begleiter im Radio , wenn ich von Auftritt zu Auftritt fahre.
Was bleibt hängen? Die pickepacke volle Bude beim Sessionsauftakt der Blauen Funken Eschweiler in der Delio-Arena, der Garderobenmann in Zülpich, der meine Jacke vor dem Auftritt weggeschlossen hatte und dann weg war – Richtung Toilette. Schweiß auf der Stirn nach meinem Auftritt, ich musste auch , nur nicht auf den Pott, sondern dringend zum nächsten Auftritt. Und dann das junge Mädchen aus der Jugendtanzgruppe in Stolberg. Schlagfertig, witzig, eine echte Persönlichkeit. Sie wollte mit mir hoch auf die Bühne, Zeitchaos im Programm, es dauerte, bis ich hochkam, die Kleine musste vor meinem Auftritt weg nach Hause. Und dann erzählte sie mir noch , dass sie eine seltene Darmkrankheit hatte und über Nacht an lebenserhaltende Schläuche angeschlossen werden musste. Dabei zeigte sie mir ihre Narbe auf dem Bauch, sie war wie zugetackert. Was ist wichtig im Leben ? Und ich ärgere mich noch heute, dass ich ihren Namen vergessen habe.

November 2009

Pünktlich zum Beginn des Karnevals bringen Paul Santosi und ich eine Mundart-CD heraus. Die hat allerdings nichts mit Karneval zu tun. Weiteres unter Presse.

Und damit man schön mitsingen kann, gibts hier die Texte als Download .

und hier ein paar Ausschnitte fürs Ohr

 

Oktober 2009

Die Winterzeit hat uns wieder. Die karnevalistischen Vorstellabende haben in den letzten Wochen wieder manchen Literaten, Redner, Musiker und manche Tänzerin durch das Rheinland getrieben. In diesem Jahr habe ich mich in Raeren, Hürth, Krefeld und in Düsseldorf vorgestellt. Beeindruckend sicherlich die Närrische Generalprobe des Comitee Düsseldorfer Carneval im Henkel-Saal in Düsseldorf. Um dort auftreten zu dürfen, gab es vorher ein Kneipen-Casting. Das war wirklich klasse, mitten in der Düsseldorfer Altstadt an einem lauen Sommerabend in einer urigen Kneipe, die Bude gerammelt voll, bierselige Stimmung, ein glücklicher Redner. Der Lohn : ich dufte mich dann zwischen den Fernseh-Größen präsentieren.

Beeindruckend sicherlich auch der letzte Auftritt des Aldenhovener Redner-Duos „Nobbes un Fred“, die ich während meiner Zeit in der Aachener Büttenrednerschule kennen und schätzen lernen durfte. Am 20.09.2009 war , viel zu früh, Alfred Hilgers nach kurzer schwerer Krankheit im Alter von nur 54 Jahren verstorben. Bei der Beerdigung einige Tage später trug sein Partner Norbert Nadarzinski die Urne seines Freundes zum Grab. Was für ein finaler Abgang von dieser weltlichen Bühne ! Mach et juut, Jong !

Veilchendienstag, 24.2.2009

Langendorf Alaaf!

Da stehe ich in Aldenhoven-Dürboslar in der Vereinskneipe der KG Schlemmmännche an Veilchendienstag-Abend, dort soll nach alter Sitte das nur Unfug treibende holländische „Mooswief“ verbrannt werden, nachdem ich gesprochen habe. Erzähle vor der Zugabe dann, wie sehr ich diese kleinen Dörfer liebe, weil ich selbst als kleiner Junge in einem Straßendorf im Jülicher Land, genauer in Langendorf, das im Zuge des Braunkohleabbaus seit den 70er Jahren nicht mehr existiert, groß wurde.
Was macht der wirklich gut aufgelegte Präsident dort? Verabschiedet mich nach der Rede und stimmt dabei ein donnerndes „Langendorf Alaaf“ an.

Und sonst?
Keine Infektion, kein Glatteis zwischen Zülpich, Krefeld, Hürth, Aachen und Heinsberg. Konnte alle Termine wahrnehmen.

Bin erstmals während des Vortrags auch durch die Hallen und durch die Zelte gelaufen und gesprungen, wenn es passte. Kaufte mir in der Kaiserhalle in Erkelenz-Immenrath eine 0,7 l Flasche Wasser, weil ich im Auto nichts mehr zu trinken hatte, und dies für schlappe 6 Euro. Und dann dort von der Bühne kommend, in Zeitdruck, ab nach draußen, mein Freund Helge hatte schon den Motor des Autos angeworfen. Ich riss eine Beifahrertür auf und saß im falschen Auto, vor der Halle wartete ein Taxi.

Dann durfte ich bei Radio Aachen ans Mikrofon und Blödsinn erzählen. Wunderbar. Gleichzeitig lief aber ein Fußball-Länderspiel mit deutscher Beteiligung. Ich kenne mindestens zwei Personen, die mich wirklich live gehört haben.

Und da war da noch der Anruf des besorgten Literaten am Tage des Auftritts am Abend, ob ich auch die Rede im schwarzen Anzug präsentieren könnte, man würde schon Wert aufs Äußere legen....

Ist Karneval nicht herrlich?



18.01.2009

Über Dankesschreiben freut sich der Redner natürlich sehr. Hier ein schönes Beispiel:

Hallo Herr Wings,

nochmals vielen Dank für den tollen Auftritt gestern bei uns in Stetternich.

Im Anhang ein Bild vom Auftritt.

Eine erfolgreiche Session und schöne Grüße

Markus Kieven
KG Schanzeremmele Stetternich 1948 e.V.


30.11.2008

Die Termine um den 11.11.2008 und davor sind vorbei, Zeit, durchzuschnaufen. Zunächst die karnevalistischen Vorstellabende in Tomasberg /Siebengebirge und in Düren. Beim Regionalverband in Düren habe ich wohl mit der Type als Präsident einer nicht existierenden Karnevalsgesellschaft manchem Literaten, Vorsitzenden und Präsidenten aus dem Herzen gesprochen. Standing Ovations- und das auf einem Vorstellabend !

Diese Vorstellabende und vorherigen Castings haben ja schon was Besonderes: da sitzen da 7 oder 8 Leute an einem Längstisch dir gegenüber, draußen sind es 30 Grad im Schatten, und du sollst da den Jeck machen. Andererseits ist es schön, wenn du an solchen Abenden Kontakte mit anderen Rednern knüpfen kannst. So verbindet mich mit dem Tuppes vum Land (Jörg Runge) seit Jahren eine Freundschaft, aber auch der Lustige Jo (Jürgen Busch aus Issum), der Singende Wirt (Helmut Schröders aus Heinsberg), der Petrijünger vum Ring (Frank Friedrichs aus Pulheim) und auch Harry und Achim (Harald Schönherr und Achim Schall) haben das, was man im Karneval braucht, um „ da oben“ zu bestehen, nämlich eine vernünftige Einstellung auf dem Jahrmarkt der Eitelkeiten ( auch Karneval genannt) und das Herz auf dem richtigen Fleck. Diese Erfahrung habe ich übrigens auch schon Ende der 90er Jahre in der Aachener Büttenrednerschule um Hubert Crott und bei den Eschweiler Mullejaane um Michael Henkel und Charlotte Schröteler gemacht.

Pünktlich zu den ersten Novemberterminen hatte ich mir dann eine schöne Kehlkopfentzündung zugezogen. Super, wenn du dienstags nicht sprechen kannst, samstags dann aber dreimal auf der Bühne stehen sollst/darfst. Hiermit sei allen Dank gesagt, die mich da „hochgebeamt“ haben.

Ansonsten waren wieder viele Facetten vertreten. Wichtige Literaten im Foyer („was meinen Sie, wen ich schon alles entdeckt habe?“), Schneetreiben und glatte Straßen, falsche Eingaben im Navi und ein Beinahunfall mit einem Lkw in der Nähe von Leverkusen. In Köln habe ich eine Viertelstunde lang einen Parkplatz gesucht, weil am Veranstaltungsort überhaupt nichts ging und erinnerte mich an die Worte eines berühmten Redners im Kölner Karneval, der gesagt haben soll: „ich verzichte lieber auf die Gage, wenn ich demnächst einen eigenen Parkplatz vor dem Eingang bekomme.“

Ist Karneval nicht schön?


Herbst 2008

Lesung

Dann fanden im Herbst in Eschweiler an zwei Abenden Mundartabende im Eschweiler Platt statt. Hier durfte ich, in Prosa übrigens, mein Leid über die immer älter werden Töchter klagen. Und ich habe vier davon. In echt. Neugierig?

Einfach mal hier reinhören.

 

 

 



05.02.2008

Jetzt gibts auch meine ersten Videos im Netz.

hier klicken


06.02.2008

Aschermittwoch...

... gestern noch in Bad Münstereifel am späten Abend in der Bütt, die kurze Session ist vorbei. Karneval fing für mich schon zwischen Weihnachten und Neujahr mit der Prinzenproklamation in Eschweiler an. Grenzwertig ? Vielleicht. Egal. Ich habe die Auftritte genossen zwischen Elsdorf und Bonn, Langenfeld und Erkelenz, Engelskirchen und Aachen. Toi, toi, toi, die Stimme hielt, nur gut, dass es auf der Bühne noch keine Dopingkontrollen gibt. So manche Aspirin, so manche Lutschpastille wurde verdrückt. Das Wetter hat mitgespielt, kein Glatteis am Wochenende, der liebe Gott muss ein Karnevalsjeck sein. Die eigenwillige Interpretation von Michael Holms Klassiker „Tränen lügen nicht“, die Erstaufführung des „stolzen Offiziers“ und der Auftritt als genervter Präsident der (natürlich nicht real existierenden) KG Jecke Tön waren wohl die Highlights. Ein dickes Dankeschön geht an meine Frauen (keine Panik, bin verheiratet, habe vier Töchter), die mich in den stressigen Wochen zu Hause unter Artenschutz stellten und stellvertretend für alle, die mit mir durch die Prärie bretterten, Helge und Achim, die sich auch verantwortlich zeigten bei der Ausstattung des Präsidentenkostüms. Danke, danke.
Zum Schluss nur noch die eine Frage: was haben wir früher ohne Navi gemacht????


19.10.2007

1. Preis im Schreibwettbewerb "Eschweiler Feder"

Die Eschweiler Zeitung und die Buchhandlung LibroDrom hatten zu einem Schreibwettbewerb aufgerufen. Aus 40 eingesendeten Kurzgeschichten zum Thema "Urlaub" wurden von einer Jury sechs ausgesucht, die den Zeitungslesern vorgestellt und von diesen bewertet wurden.

Ich bin stolz, als Sieger hieraus hervorgegangen zu sein.

hier gehts zur Geschichte

Zeitungsartikel hierzu findet man hier:

Presse 1

Presse 2


10.02.2007

"Kennst du einen kennst du alle..."

In meinem neuen fliederfarbenen Kleid und den noch nicht ganz eingelaufenen Pumps sprach ich wohl so manchem weiblichen Gast aus der Seele als ich etwas über meinen Mann Hein erzählte.


13.01.2007

Prinzenproklamation Eschweiler

Auftritt zu Ehren von Prinz Christoph I.

Gesamtbericht hier


Herbst 2006

Vorstellabende in Raeren und Hürth - ein großer Erfolg

Beim Vorstellabend der Königlischen Karnevalsgesellschaft Lustige Elf in Raeren und beim Vorstellabend des Karnevalsverbandes Rhein-Erft referierte ein gestresster, nicht mehr ganz taufrischer und gar nicht mehr so schöner Single (wenn er es denn je war) über die Suche nach seiner Traumfrau mit Irrungen und Wirrungen beim Blind-Date, auf der Schönheitsfarm, in Volkshochschulkursen und natürlich in Altenahr ...

dabei sollte sie doch nur so sein wie seine Mutter ...

Eine Geschichte aus dem Leben !


18.02.2006

Premiere in Eschweiler als gestresster Single, der auf der Suche nach einer Frau von einem Unglück ins nächste stolpert.


17.06.2005

Rheinischer Abend in Heinsberg

Interview des Senders "Radiowerkstatt Heinsberg"


05.06.2005

Mitgliedschaft im KRK in Köln (Kreis rheinischer Karnevalisten)


22.10.2004

Vorstellabend des Regionalverbandes Düren in Huchem-Stammeln

Ich bin begeistert - denn, ihr wart es anscheinend auch und habt mich auch 2004 zum 1. Sieger gewählt.


19.09.2004

Vorstellabend in Hürth

Danke-danke-danke !!! So weit weg von zu Hause und trotzdem so gut angekommen (siehe Presse).


19.02.2004

An Weiberfastnacht auf der Mädchensitzung den Mädels im proppevollen Saal in Niederkassel-Rheidt als ein "gestresster Papp" von den Leiden des werdenden Vaters während der Schwangerschaft der Liebsten berichtet.


13.02.2004

Erste Präsentation der "Mich det dr Zang wieh"-Rede in Eschweiler vor gut 600 Jecken bei der Narrengarde Dürwiß.


11.11.2003

Open-Air-Auftaktveranstaltung des Ausschusses Aachener Karnevalisten (AAK) am Dahmengraben in Aachen. Ca. 1000 Leute sangen begeistert mit der "Kinderkommunion"


16.08.2003

175-Jahr-Feier der Brauerei in Linnich-Welz. Open-Air-Veranstaltung, ca. 1000 Besucher erfeuten sich am "gestressten Urlauber" in einer lauen Sommernacht.


21.01.2003

Heute habe ich Aufnahmen im Tonstudio Kreuzau gemacht. Die Zusammenarbeit mit Bob Style war prima. Wir hatten einen riesigen Spaß.


25.10.2002

Ich möchte mich erneut bei den Mitgliedern des Regionalverbandes Düren recht herzlich bedanken.Auch beim diesjährigen RVD-Vorstellabend haben sie mich zum 1. Sieger gewählt. Wenn es nach mir geht, kann das so weiter gehn. Ich verspreche jedenfalls meinen Teil dazu beizutragen.


31.01.2001

Ich möchte mich bei den Mitgliedern des Regionalverbandes Düren recht herzlich dafür bedanken, dass Sie mich beim diesjährigen RVD-Vorstellabend zum 1. Sieger gewählt haben. Ich persönlich fand übrigens auch die weiteren zwölf Teilnehmer toll.